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Altern ist keine Krankheit, sondern beginnt praktisch schon am Tag der Geburt und hat seine positiven, wie auch seine negativen Seiten. Die negativen sind oftmals gesundheitlicher und ästhetischer Natur. Äusserlich sieht man einem Menschen oftmals im Gesicht sein Alter an. Oft wird auch die Meinung vertreten, dass man jemandem ansieht, welchen Lebensstil er pflegt, ob er gesund isst und genug schläft. Aber genau diese zwei Vermutungen treffen nicht immer zu: Denn in den allermeisten Fällen haben beispielsweise Tränensäcke ihre Ursache nicht in zu wenig Schlaf, auch wenn es ein Grossteil der Leute damit in Verbindung bringen. Und mit Tränen haben sie noch weniger zu tun. Die angeschwollenen Augenpartien sind oftmals Fettansammlungen, weil der Lymphfluss aus seinem Rhythmus kommt und das Bindegewebe unter den Augen erschlafft, was genetisch bedingt ist. Im schlimmsten Falle könnte eine Erkrankung der Leber oder der Nieren, eine Herzschwäche oder eine Allergie dahinter stecken, vor allem, wenn die Tränensäcke immer grösser werden.

Im Normalfall kann man die Tränensäcke bis zu einem gewissen Grad mit Hausmittelchen behandeln:

Hilft das alles nichts und ist es auch keine krankhafte Erscheinung, lassen sich die Tränensäcke relativ unkompliziert von einem plastischen Chirurgen entfernen. Diese Eingriffe gehören zu den häufigsten Schönheitsoperationen und sind gesellschaftlich in hohem Masse akzeptiert.

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